| Wertpapierdepot Anbieter | Depot Kosten p.a. | Kosten je Order | Gesamtkosten p.a. | Wertpapierdepot eröffnen | ||
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flatex
Depot |
0,00 € | 5,90 € | 70,80 € |
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Lynx Broker
Depot |
0,00 € | 6,00 € | 72,00 € |
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OnVista Bank
FreeBuy-Depot |
0,00 € | 8,29 € | 99,48 € |
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ING-DiBa
Direkt-Depot |
0,00 € | 9,90 € | 118,80 € |
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1822direkt
1822direkt-Depot |
0,00 € | 9,90 € | 118,80 € |
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Wüstenrot direct
Top Depot |
0,00 € | 9,90 € | 118,80 € |
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Cortal Consors
Depot |
0,00 € | 9,95 € | 119,40 € |
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netbank
netbank Depot |
0,00 € | 10,00 € | 120,00 € |
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DKB
DKB-Broker |
17,40 € | 10,00 € | 137,40 € |
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| * Kosten pro Jahr. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr, © financeAds.net | ||||||
Warum ist ein Wertpapierdepot Vergleich bei der Suche nach dem richtigen Depot so wichtig? Generell lässt sich mit jedem Depot arbeiten. Allerdings zehren hohe Depotgebühren einen Teil der erzielten Rendite wieder auf. Rechnet man dann noch die aktuelle Inflationsrate mit ein, kann durchaus die Situation eintreten, dass sich nicht der Anleger über den Wertzuwachs bei Aktien, Anleihen und Devisen freut, sondern der Depotbetreiber.
Es ist daher generell empfehlenswert, vor dem Einstieg in den Wertpapierhandel alle in Frage kommenden Angebote auf Herz und Nieren im Wertpapierdepot Vergleich zu prüfen. Dabei zählen nicht nur fixe (Grund)Gebühren, es kommt auch auf die Höhe der Ordergebühren an. Im Wertpapierdepot Vergleich ist die Bandbreite relativ weit. In diesem Zusammenhang sollte auch berücksichtigt werden, inwiefern für einzelne Ordertypen unterschiedlich hohe Gebühren erhoben werden. Es zahlt sich daher aus, die Konditionen der einzelnen Depots eingehend zu prüfen, um sich letztendlich für das optimale Wertpapierdepot zu entscheiden.
Angesichts der Nebenkosten, welche für das Wertpapierdepot anfallen, könnte man die Frage stellen, warum man als Anleger überhaupt ein Depot eröffnen sollte. Leider kommt man im Rahmen des Wertpapierhandels nicht um ein Depot für die Verwahrung der Wertpapiere herum, schließlich kann ein Bankkonto dieser Aufgabe nicht gerecht werden. Und Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikate oder Optionsscheine und Devisen zu Hause zu verwahren, wäre ebenfalls nicht praktisch – zumindest, wenn man als Anleger schnell und flexibel Entscheidungen treffen will.